Rapport vom 23.11.2013

Jahresschlussrapport 2013

Sehr geehrte Gäste, liebe Kameraden, geschätzte Damen und Herren.

Ich heisse Sie alle zum Rapport 2013 der Feuerwehr Unterägeri recht herzlich willkommen.

Folgende Gäste darf ich namentlich begrüssen:

Vom Gemeinderat Unterägeri

Herr Josef Ribary, Gemeindepräsident und Alt-Kommandant

Herr Walter Bruhin, Feuerschutzkommissionspräsident

Herr Roland Müller, Vorsteher Soziales & Gesundheit

Herr Josef Iten-Nussbaumer, Finanzen

Herr Beat Iten, Schule und Bildung

Von der Gemeindeverwaltung

Frau Sylvia Derrer Pape, Gemeindeschreiberin

Herr Patrick Sigrist, Abteilungsleiter Sicherheit & allg. Dienste

Herr Urs Muff, Leiter Werkhof & alt Vizekommandant

Herr Urs Arnold, Stellvertreter Leiter Werkhof

Feuerschutzkommission und Brandschutzkontrolle Berg

Herr Josef Schatt

Leiter GFS

Herr Bruno Iten

Gebäudeversicherung und AFS des Kantons Zug

Herr Marco Cervini

Vom Feuerwehrverband des Kantons Zug

Herr Herbert Blattmann

Von den benachbarten und befreundeten Feuerwehren

Oberägeri Kdt Alois Rogenmoser

Oblt Hubert Rickenbacher

Oblt Daniel Henggeler

Menzingen Kdt Hptm Karl Nussbaumer

Neuheim Oblt Michael Panzer

Baar Hptm Roger Widmer

Oblt Patrick Grüter

Steinhausen Hptm Markus Amhof

Cham Lt Urs Wyttenbach

Risch Kdt Hptm Hanspeter Hegglin

Oblt Andreas Dettling

Hünenberg WM Thomas Weber

Kpl Tobias Riedi

Walchwil Oblt Walter Hürlimann

Von den Partnerorganisationen

RDZ Frau Judith Schmachtenberg

ZSO Kdt Hptm Daniel Enzler

ZuPo-Dienststelle Markus Bucher

Unterägeri Anton Ming

Altkommandanten Peter Hugener

Franz Häusler

Entschuldigungen

Landamman Herr Beat Villiger

Obslt Hans Peter Spring,FW-Inspektor AFS

Herr Marcel Wicky, Presseverantwortlicher FWU

Freiwillige Feuerwehr Zug

Feuerwehr Sattel

Feuerwehr Rothenthurm

Herr Hans Merz alt Kommandant

Herr Remo Stierli, Kommunikationsverantwortlicher GVU

Diverse Pressevertreter

2. Einleitung

Googelt man die Dreizehn so findet man im Wikipedia folgende Informationen:

Die Dreizehn ist eine natürliche Zahl zwischen Zwölf und Vierzehn. Sie ist eine ungerade Zahl und die sechste Primzahl. Sie gilt sowohl als Unglückszahl als auch als Glückszahl.

Wenn mich jemand fragt wie ich das bald vergangene Jahr 2013 beschreiben würde, so würde ich es spontan Freitag der 13. antworten.

Beginnend mit kritische Stimmen wegen der neuen Absenzenvisualisierung, neue, verschobene oder abgesagte Kurse vom AFS, Papiere die von der Beschaffungskommission LFZ nachgereicht werden mussten, ungeplante Aktionen betreffen der Werkhof- und Depoterweiterung. Wäre man abergläubisch, würde das alle zu einem Freitag der 13. passen. Auf der anderen Seite gibt es aber ebenso viele Ereignisse, welche Hoffnung und Zuversicht gegeben und gute Gefühle hinterlassen haben. Dazu komme ich aber gleich.

3. Übungsbesuch

An der ersten Mannschaftsübung wurde angekündigt, dass Absenzen neu mittels eines Aushanges visualisiert werden. Der dadurch anfängliche Tumult legte sich soweit, dass der „Pranger“ wie die Liste so schön benannt wurde, sogar vermisst wurde. Mit der Visualisierung der besuchten oder nicht besuchten Übungen hatte jeder die Möglichkeit den Stand des Übungsbesuches zu kontrolliern und sein Soll aufzubessern. Wenn ich so vor dem Pranger stehe und die Anzahl der grünen Felder zu den gelben und wenigen roten (2Stück) schaue, so stimmt mich das ganz zufrieden und ein gewisser Stolz erfüllt mein Gemüt. Der Erfolg ist somit dokumentiert und aus meiner Sicht hervorragend. Schlussendlich hat dieses Mittel gegriffen und den gewünschten Erfolg gebracht. Wobei es eigentlich nicht der Verdienst des Aushanges war sonder der, jedes einzelnen von euch. Herzlichen Dank für die Disziplin die ihr an den Tag gelegt habt.

4. Einsätze

Im vergangenen Jahr wurden folgende Einsätze geleistet.

9 Brandeinsätze

BMA Zentrum Aegerital

BMA durch Kochen ausgelöst

Schwellbrand Schnitzelsilo

techn. Defekt an Heizung

Rauchentwicklung durch techn. Defekt an Heizung

Dachbrand (Leuchtlaterne Hochzeitsgesellschaft)

Kaminbrand

BMA nicht auf Tag gestellt

Brand Küche durch Bewohner gelöscht

1 technische Hilfeleistungen

Wassereintritt in Keller Baustelle Neuägeri

3 Elementareinsätze

Sturm mit Strassenreinigung (Äste auf Fahrbahn)

Unwettereinsatz Erdrutsch

Unwettereinsatz Boot voll Wasser

28 Wespenbekämpfungen

1 Sonstige

Traghilfe RDZ

Total gingen bisher 42 Aufgebote bei der Feuerwehr ein.

Bei allen Einsätzen kamen weder Personen noch Tiere zu schaden.

5.3 Rapporte & Kurse

Folgende Kurse und Rapporte wurden oder werden noch besucht.

ERFA – Treffen AS

Administratoren

Materialdienst & Presse

Sanität & Verkehrsdienst

Kommandanten

Kantonale Kurse & WBK

WBK Instruktoren

WBK Kdt & Vize-Kdt

WBK AS-Verantwortliche

WBK Offiziere & Unteroffiziere gestrichen

Grundkurs Neue AdF im Atemschutz

Grundkurs Unteroffiziere

Grundkurs Neueingeteilte VD

Beförderungskurs

Unteroffiziere

DV KFV

Instr. & Kdt-Rapport

6. Spezialisten Ausbildung

Geschätzte Gäste, geschätzte Kameradinnen, geschätzte Kameraden

Die Spezialisten von der Feuerwehr Unterägeri waren auch in diesem Jahr sehr fleissig.

Beginnen wir mal mit der Feuerwehrsanität, sie haben dieses Jahr eine Übung mit der Feuerwehr Oberägeri hier bei uns in Unterägeri gehabt. Es war eine perfekt Organisierte Übung, mit sehr viel Austausch, zwischen den beiden Feuerwehren. Sie haben Fallbeispiele gemacht, Patientensammelstellen miteinander beübt und auch die Theorie kam nicht zu kurz.

Wir werden auch nächstes Jahr wieder eine gemeinsame Übung mit Oberägeri veranstalten, weil der fachliche Austausch Gold Wert ist.

Der Technische Zug hat im Frühling den Kampf mit dem Hüribach aufgenommen. Herbi hat sein langjähriges Wissen in eine Übung integriert, mit viel Eisen und Läden hat er probiert eine Rückhaltung vom Hüribach mit seinen Leuten zu errichten. Ist dann auch mit viel schweisstreibender Kraft gelungen.

Urs hat dann den 2. Part übernommen und zwar mit unserer neuen Lenoirsperre und siehe da, die ist innert kürzester Zeit mit wenig Aufwand im Hüribach eingerichtet gewesen und sie hat uns zu einem schönen Pool verholfen. Jedoch haben auch da plötzlich die Physikalischen Kräfte angefangen zu wirken bei dieser starken Fliesskraft.

Am Ösi seine Elektriker haben auch dieses Jahr viel geübt, sie haben die Freileitungen angeschaut und haben verschiedene Übungen mit dem IPad gemacht wo sie die ganzen Elektropläne von unserem wunderschönen Unterägeri drauf haben. Auch hat man wieder einmal klar Kommuniziert, das die Elektriker sich sofort beim Einsatzleiter melden müssen bevor sie eine andere Aufgabe wahrnehmen.

Dieses Jahr hat der Atemschutz ein strenges Übungsprogramm gehabt, angefangen hat es mit der Übung im Depot wo wir geschaut haben wo stehen unsere Leute in der Ausbildung. Jeder musste einzeln die verschiedenen Posten besuchen. Z.B. Rückzugsberechnungen, Kommandos auf Zeit, Karabienerbremse, Rückenbrustbindungen, Gerätebestandteile benamsen. Das benoten jedes einzelnen Atemschützlers war eine wahre Freude, haben wir doch am Schluss einen Schnitt von 5,4 gehabt.

Auch diese Jahr durften wir am Atemschutzwettkampf in Oberägeri wieder staunen wieviel aus unseren Jungs rauszuholen ist, wenn es ernst gilt. Gratulation zum 1. Rang (Stefan Nussbaumer, Marcel Annen, Peter Amgwerd und Urs Underbitzin) Auch mit Oberägeri wurde geübt, wir haben uns an Abbruchhäuser gewagt, das Kader und unsere neuen Atemschützler durften in der Schönau den WBK besuchen, damit wir Kader das unseren Jungs in unseren Übungen weitervermitteln können. Auch das Brandhaus wurde dieses Jahr wieder einmal zum Highlight, jeder einzelne kam an seine Leistungsgrenzen, damit wir am Nachmittag unsere Batterien bei einem gemütlichen Miteinander wieder füllen konnten. Ich denke die letzte Übung Spiel und Spass haben die einen über mehrere Tage gespürt.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche allen noch einen schönen Abend

7. Motorwagendienst

Werte Gäste, geschätzte Kameradinnen und Kameraden Ich darf Euch über die Tätigkeit im Motorwagendienst im Jahre 2013 informieren.

7.1. Bestand

am 1. Januar 2013 28 Motorfahrer

davon 11 Chargierte

7.2. Fahrtraining

Das Diesjährige Ziel Lautete:

Jeder Motorfahrer kann Die Seilwinde am Rämsel 3

bedienen und hat Kenntnisse

der Sicherheitsbestimmungen !!!

Das Jahresziel wurde nicht nur erreicht sonder sogar

übertroffen und zwar wurde nicht nur an einem Fahrtraining

geübt sonder auch an den Mannschaftsübungen. zusätzlich gab es sogar noch ein Spezial Bergung die sehr herausfordernd war aber hervorragen bewältigt wurde.

Der alljährliche Gruppenchefkurs wurde in diesem Jahr am Samstagmorgen 27. April mit herrlichem Wetter zum Fünfzehnten Mal durchgeführt. Das Programm war Sehr einfach aber mit einer grossen Herausforderung.

Es waren Vier Fahrstrecken mit heiklen Passagen zu bewältigen. Strecke eins mit dem TLF führte die Teilnehmer Richtung Sattel Rothenturm Biberbrug und über den Raten zurück nach Unterägeri. Streche 2 mit dem Piketfahrzeug führte über Menzingen Hütten Biberbrugg Raten wieder nach Unterägeri

und Die Dritte Strecke Schmittli Kollerrain Edlibach Nidfurren Moosrank Allenwinden nach Unterägeri musste mit dem Landrover und Ölwehranhänger befahren werden.

auf der Vierten strecke erwartete die Teilnehmer eine besondere Herausforderung, Sie Durften mit einem 32To. Schweren 4 Achs Lastwagen fahren der nicht wie gewohnt im Feuerwehrfahrzeug ein Automatisches Getriebe hat sonder eine Handschaltung, an der sich die einten wortwörtlich die Zähne raus gebissen haben. Es war für alle ein riesen Spass und sehr Interessant einmal mit einem anderen Lastwagen zu fahren.

Im Verkehrsdienst hat Lt. Hans-Peter Niederberger und Lt. Urs Blesinger mit Ihre Verkehrsleuten das Alljährliche Fahrtrainig im Herbst durchgeführt welches immer mit 100% Besuch belohnt wird Danke Hanspeter und Urs.

7.3. Weitere Aktivitäten

  • Der sehr beliebte und lehrreiche Fahrerkurs für LKW in Betzholz, Hinwil vom 07. Dezember 2013 wird besucht von:

Sdt Widmer Philip 4. Zug

Sdt Heinrich Martin 4. Zug

  • Am Fahrerkurs für Lieferwagen vom 02. März 2013 in Hinwil

der zum dritten Mal durchgeführt wurde, haben Werni Müller und Markus Ulrich genannt Knorli teilgenommen.

An diesem Kurs hat Jeder die Möglichkeit die Fahrsicherheit und das Verhalten im Grenzbereich auf verschiedenem Untergrund und Situationen Praktisch zu üben. Die Teilnehmer gehen immer mit grosser Erwartung und Vorfreude an diesen Kurs und es ist noch nie einer enttäuscht oder unzufrieden zurück gekommen.

Hierbei möchte ich einen grossen Dank an die Gebäude Versicherung Zug Weiterleiten welche seit 3 Jahren die Kosten für Die Lastwagen und Lieferwagenkurse übernehmen.

7.4. Neue Fahrer

Dieses Jahr können wir drei neue Fahrer melden.

Folgender Kameraden sind bereit, mehr Verantwortung zu tragen:

Sdt. Inderbitzin Urs 2. Zug

Sdt. Annen Remo 2. Zug

Sdt. Henggeler Rene 1. Zug

Inderbitzin Urs ist bereits im Besitz der entsprechenden Fahrprüfung, die er im Militär absolviert hat.

Annen Remo hat die Lastwagen Prüfung Kat. C dieses Jahr erfolgreich absolviert, dazu möchte ich Ihm nochmal rechtherzlich Gratulieren.

Henggeler Rene wird die Lastwagen Prüfung diese Jahr noch abschließen Ich wünsch Ihm Viel Erfolg an der Prüfung

Urs, Remo und Rene werden bis Ende Jahr noch den Motorfahrer-Einführungskurs und Die Blaulichtausbildung absolvieren und dann in eine Gruppe eingeteilt. Am Motorfahrer-Rapport vom 10. Januar 2014 werden die Beiden zum Motorfahrer befördert.

7.5. LFZ und Schlusswort

Vor einem Jahr wurde in diesem Raum Werbung gemacht, an der Gemeindeversammlung für das Leiternfahrzeug wohlwollend abzustimmen. Dieses Jahr Darf ich mit Stolz sagen das wir das Leiternfahrzeug bestellen durften und es im Frühling 2014 in Unterägeri ankommen wird. Wir hatten an der Einweihung der Ahornstrasse die Gelegenheit ein baugleiches Fahrzeug zu präsentieren. Es war für die Leute beeindruckend was diese Leiter leistet. Wir bekamen sehr viele gute Rückmeldungen was uns sehr freute. Ich möchte mich beim gesamten Gemeinderat bei Patrick Sigrist und bei der Gebäudeversicherung Zug für die gute Zusammenarbeit und die Beitragszusicherung bedanken.

Einen Grossen Dank gehört auch meinen Motorfahrern für die geleistete Arbeit und die gute Unterstützung. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und allzeit unfallfreie Fahrt!

Euer Motf Of

Lt Fries Thomas

8. Personelles

8.1 Bestand

Die Feuerwehr Unterägeri besteht per Data aus:

13 Offiziere

12 Unteroffiziere

12 Gefreite

51 Soldaten (davon 1 Arzt)

2 Administration

2 PR-Funktionär

Total 92 AdF

8.2 Eintritte

Auch im diesem Jahr durften wir in Folge einer Vakanz eine weitere Frau bei uns begrüssen. Sie wird zusammen mit Rechnungsführerin Yvonne Bucher uns in Administrativen Angelegenheiten unterstützen. Ich darf nach vorne bitten:

Marlene Friedrich

Wir werden sie nun per Handschlag aufnehmen. Ich wünsche dir Marlene eine freudenvolle, glückliche Zeit welche mit viel Genugtuung erfüllt sein möge.

8.3 Austritte

Ich möchte nun folgende Kameraden nach vorne bitten

vom 1. Zug

Gfr Jürg Iten

Sdt Thomas Arnold

Sdt Reto Betschard

Sdt Andreas Grüter

Sdt Hugener Robert

vom 4. Zug

Kpl Christian Volken

Gfr Hugo Nussbaumer

Vom 6. Zug SanD

Sdt Albin Gnos

Sdt Alois Heinrich

Sdt Oswald Iten

Gfr Jürg Iten Jahrgang 1977

Eintritt in die Feuerwehr 1998 im 3. Zug

Beförderungskurs zum Gruppenführer 2002 Wechsel zum 1. Zug infolge Kadermangel.

Austritt aus dem Kader 2002 aus beruflichen Gründen. Als Motorfahrer war er seit 2008 Stellvertreter des Motof’s. Er tritt auf eigenen Wunsch aus der Feuerwehr aus.

Sdt Thomas Arnold Jahrgang 1985

Eintritt in die Feuerwehr 2006 im 1. Zug

Er tritt auf eigenen Wunsch aus der Feuerwehr aus.

Sdt Reto Betschard Jahrgang 1985

Eintritt in die Feuerwehr 2008 im 1. Zug

Er tritt auf eigenen Wunsch aus der Feuerwehr aus.

Sdt Andreas Grüter Jahrgang 1965

Eintritt in die Feuerwehr 1986 im 1. Zug

Nebst dem allgemeinen FW-Dienst war er als Motorfahrer tätig und ebenfalls in der Gruppe technische Hilfeleistung. Als sehr zuverlässiger Kamerad war er nebenbei Revisor für unsere Mannschaftskasse. Er tritt alters halber aus der Feuerwehr aus.

Sdt Hugener Robert Jahrgang 1965

Eintritt in die Feuerwehr 1986 im 1. Zug. Trotz Rückenbeschwerden hat er immer versucht die Üungen zu besuchen und seinen Dienst zu erfüllen.

Er tritt alters halber aus der Feuerwehr aus.

Kpl Christian Volken Jahrgang 1975

Eintritt in die Feuerwehr 2006 im 4. Zug. Weiter war er im Atemschutz eingeteilt. Als wir einen Engpass im Büro hatten war es für dich kein Thema da einzuspringen und uns da zu unterstützen. 2008 Beförderung zum Gruppenführer. Immer wieder warst du ein gerngesehener Protokollführer, auch wenn einmal deine Notizen fast unauffindbar waren.

Lieber Volki schade das du gehst obschon ich deine persönlichen Gründe verstehe und auch respektiere. Andrerseits muss nun auch nichts mehr simultan übersetzt werden.

Sdt Hugo Nussbaumer Jahrgang 1962

Eintritt in die Feuerwehr 1981 im Elektro Zug.

Als dieser dann aufgelöst wurde und auf die verschiedenen Züge verteilt wurde trat er dem 4. Zug bei. Weiter war er bei den Motorfahrer und der technischen Hilfe eingeteilt. Als Not am Mann war hat er sich freiwillig als Stellvertreter Materialdienst zur Verfügung gestellt.

Sdt Albin Gnos Jahrgang 1953

Eintritt in die Feuerwehr 1988 al Sanitäter.

Nach treuen 25 Jahren Sanitätsdienst hast du dich nun entschieden den Dienst zu quitieren.

Sdt Alois Heinrich Jahrgang 1960

Eintritt in die Feuerwehr 1981.

Befördert zum Korporal 1997

Befördert zum Wachmeister 2002.

Wer aufgepasst hat weiss das wir dies schon mal gehört haben, weil wir Alois bereits schon mal verabschieden durften. Offenbar war es doch zu viel Freizeit. So hat er sich entschlossen weiterhin seine Zeit als Sanitäter der Feuerwehr zur Verfügung zu stellen. Nun sagt er, er wolle seinen Dienst definitiv quittieren. Mal schauen… Auf jeden Fall hat er für ausgezeichneten Feuerwehr-Nachwuchs gesorgt. Sein Sohn Martin ist bereits tüchtig in seinen Fussstapfen und wird demnächst darüber hinaus gehen.

Sdt Oswald Iten Jahrgang 1965

Eintritt in die Feuerwehr 1991 6. Zug Sanität

Oswald fällt durch seine sehr ruhige Art auf. Eine der Eigenschaften die einen guten Sanitäter ausmachen.

Er tritt alters halber aus der Feuerwehr aus.

Während dem Jahr haben uns folgende Kameraden aus Beruflichen und persönlichen Gründen verlassen:

vom 2. Zug: Sdt Roman Merz

vom 3. Zug: Sdt Lars Reding

vom 5. Zug VD: Sdt Thomas Jetzer

Sdt Stephan Schwerzmann

vom 6. Zug: Sdt Michele Reichmuth

vom Stab: Manuela Müller

Ich danke allen Austretenden für die erbrachten Dienste und wünsche ihnen viel Glück und Erfolg für die Zukunft.

Speziell für dich Chrigi en hüere güeti Zyt

Wir verabschieden sie nun mit Handschlag.

8.4 Varia

Lt Hans-Peter Niederberger und Lt Herbert Häusler haben sich entschieden ihre Zeit und ihr Wissen weiterhin zur Verfügung zu stellen. Lieber Hans-Peter, lieber Herbert dieser Applaus gehört euch ihr habt ihn euch echt verdient

9. Beförderungen

Ich bitte nun folgende Kameradin und Kameraden nach vorne

Lt Ruedi Schillig 3. Zug

Sdt Martin Pfändler 3. Zug

Kpl Martin Heinrich 4. Zug

Gfr Oskar Müller 5. Zug

Lt Ruedi Schillig wird ab 2014 den 3. Zug von Lt Alex Iten übernehmen und führen. Alex wird beruflich bedingt etwas zurücktreten und als stellvertretender Zugführer bis auf Weiteres im 3. Zug bleiben.

Sdt Martin Pfändler hat im vergangenen Frühjahr den Beförderungskurs zum Gruppenführer absolviert und Bestanden. Ich befördere Ihn zum Korporal.

Kpl Martin Heinrich übernimmt in der Ferien-Absenz von Lt Gregor Schuler die Leitung des 4. Zuges. Ich befördere ihn zum Wachmeister. Zusätzlich wird er zusammen mit Sdt Philip Widmer die Stellvertretung des Motof’s übernehmen.

Gfr Müller Oski übernimmt die Stellvertretung im Materialdienst.

Euch allen danke ich für das mehr Engagement welches ihr bereit seid zu tragen und wünsche euch in euren neuen Aufgaben viel Erfolg und Genugtuung.

10. Ausblick / Vorschau

Von meinem Vorgänger alt Kommandant Hans Merz genannt Bödler habe ich folgenden Dreier-Regel wie ich sie nenne mit auf den Weg erhalten:

Drei Jahre um Aufzubauen, drei Jahre um zu Regieren, drei Jahre um die Nachfolge zu bestimmen.

Da ich nun das sechste Jahr im Amt bin beginnt der Regel nach die dritte Phase meiner Amtszeit. Somit werde ich wie bereits dem Kader angekündigt die ersten Vorbereitungen für den nächsten Kommandowechsel in die Wege leiten. Zuvor aber sind noch das Projekt des Leiternfahrzeuges zu beenden und der Anstehende Depot-Ausbau zu koordinieren. Gerade letzeres wird eine spezielle Herausforderung sein, wegen der Stationierung der Fahrzeuge und Gerätschaften wäährend der Bauphase. Der ganze Übungsbetrieb wird sich dadurch örtlich verlagern müssen. Leider kann ich hier und heute noch keine Angaben darüber machen wann und wo wir in der Zeit untergebracht werden. Den geeigneten Ort zu finden wird eine nicht zu unterschätzende Herausforderung werden, da dieser aus einsatztechnischen Gründen nicht irgendwo sein kann.

Es wird also auch im kommenden Jahr, nebst dem normalen Übungsbetrieb spannend bleiben.

11. Wortmeldungen

Herr Walter Bruhin FSK-Präsident

Beat Villiger

Kantonaler Feuerwehrverband

12. Schlusswort

Trotz den anstehenden grossen Aufgaben, sehe ich mit Zuversicht in die Zukunft. Gerne wird diese mit der Vergangenheit verglichen. Wie oft hören wir den Spruch:“ Früher war alles besser!“ oder „ Wir früher mussten….

Ich denke das Früher ist gewesen und kann nicht mehr beeinflusst werden. Das Morgen allerdings können wir heute angehen und gestalten. Ob es schlechter oder besser wird kann ich nicht sagen. Aber wenn wir nichts tun, wird es sich auch nicht verändern. Wenn andere es tun, lassen wir zu das über unsere Zukunft bestimmt wird. Also tun wir es, verändern wir unsere Zukunft so wie wir es uns vorstellen und tun wir es gemeinsam.

Ich wünsche nun uns und unseren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Jahreswechsel und schliesse den Rapport mit unserem Leitspruch:

Gott zur Ehr

dem Nächsten zur Wehr

dem Feuer zum Trutz

dem Dorfe zum Schutz

Unterägeri 23. November 2013

Der Kommandant Hptm Enzo Serratore